Der erste Schritt zum Erfolg!

by Martin Matt | 3. Februar 2026 10:17

Auslastung statt Überforderung – die Basis für erfolgreiches Mantrailing

Erfolgreiches Mantrailing beginnt nicht erst im Training, sondern lange davor. Entscheidend ist, dass Hund und Hundeführer*in sinnvoll ausgelastet sind, ohne dabei überfordert zu werden. Nur wenn beide Seiten im Gleichgewicht arbeiten, kann Mantrailing nachhaltig, strukturiert und mit Freude betrieben werden.

Dabei spielt nicht allein die Wahl einer „geeigneten“ Rasse eine Rolle. Viel wichtiger ist die ehrliche Auseinandersetzung mit den eigenen Möglichkeiten:
Was möchte ich mit meinem Hund erreichen?
Was kann und will ich zeitlich, organisatorisch und finanziell leisten?

Vor der Aufnahme oder dem Beginn des Mantrailings sollte Klarheit über die rassetypischen Eigenschaften, Bedürfnisse und Belastbarkeit des Hundes bestehen. Ebenso wichtig ist ein gut geregelter Alltag. Dazu gehören feste Strukturen, verlässliche Abläufe und ein Umfeld, das dem Hund Sicherheit und Stabilität bietet.

Ein durchdachter Trainingsplan ist dabei unverzichtbar. Dieser beschränkt sich jedoch nicht ausschließlich auf das Trailen selbst. Zum Trainingskonzept gehören ebenso:

Ebenso sollte berücksichtigt werden, wer im Alltag mit dem Hund arbeitet, insbesondere während der Arbeitszeiten der Hundeführer*innen. Unterschiedliche Einflüsse, Trainingsstile oder Erwartungen können sich direkt auf das Verhalten und die Leistungsfähigkeit des Hundes auswirken.

Je besser Alltag, Training, Ruhephasen und Auslastung aufeinander abgestimmt sind, desto stabiler sind die Voraussetzungen für konzentriertes, sauberes Arbeiten im Mantrailing. Ein ausgeglichener Hund und ein realistischer, gut vorbereiteter Hundeführer bilden die Grundlage für nachhaltigen Trainingserfolg.

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